Gekaufte Mayonnaisen enthalten so viele seltsame Bestandteile, dass sie angeblich gar nicht verderben können. Natürlich wird auch hier mit Zucker nicht gespart, besonders in den fettarmen Varianten (lowfat in Convenience Food bedeutet zu 99%: mehr Zucker! – es muss ja nach irgendetwas schmecken.)

Hier zeige ich ein Rezept, dass mit völlig natürlichen Zutaten auskommt. Die Mayonnaise schmeckt sogar irgendwie nach Ei, obwohl sie eifrei ist. Und wenn ihr das bisschen Honig austauscht, ist sie auch vegan.

Falls ihr es ausprobiert: Sie macht sich auch richtig gut als Butterersatz auf Brot.

 Mayonnaise (vegan und ohne Zucker)

  • 1/2 Knoblauchzehe
  • 100g Mandelmus
  • 70ml Hafermilch
  • 1/2 TL Meersalz
  • schwarzer Pfeffer
  • 1 EL Leinöl
  • 4 El Zitronensaft
  • 1 TL Senf

mixen. Und danach

  • falls es süßer sein soll: 1/2 TL Honig (oder eben vegan mit Reissirup)
  • 1 EL gehackte Petersilie
  • Salz und Pfeffer (nach Bedarf)

unterrühren. Und wenn ihr alles zu einer Remoulade umbasteln wollt, dann schneidet einfach noch ein paar Zutaten mit rein:

  • saure Gurken (ohne Zucker, lest mal die Zutatenliste)
  • Zwiebeln
  • etwas Apfelessig

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Guten Appetit!

Noch etwas tolles: diese Mayonnaise ist frei von schädlichen industriellen Fetten. Mandeln und Leinsamen liefern gesunde natürliche Öle, die wir ohne bedenken essen können. Sie versorgen uns mit gesunden Fetten (wie zum Beispiel Omega 3). Richtig gut finde ich, dass diese Fette mich satt und zufrieden machen. Nach so einer Mayonnaise verspüre ich keinen Wunsch mehr etwas zu naschen.

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