von Ilga Pohlmann | 19. März 2026 | 0 Kommentare

Süßhunger abends? Daran liegt es wirklich

Süßhunger abends

Was sind Blutzucker-schwankungen?

Es war ein langer Tag und es ist endlich Feierabend. Du lässt dich aufs Sofa fallen und atmest kurz durch – fast ohne es zu merken wandert deine Hand plötzlich zu den Keksen.

Dabei bist du eigentlich nicht mehr hungrig. Du hast zu Abend gegessen, es ist alles gut. Aber du isst die Kekse trotzdem. Und eigentlich hattest du dir heute wirklich vorgenommen, weniger Zucker zu essen. Bis eben hat es sogar gut geklappt. Aber jetzt ist irgendwie der Damm gebrochen und der Vorsatz einfach weg.

Und dann kommt das schlechte Gewissen. Das macht es noch schlimmer. Schon wieder nicht geschafft. Wie immer. Wie immer dieser Süßhunger abends!

Liebes, lass dir gesagt sein: Es liegt nicht an dir.

Du versuchst, dein Ziel zu erreichen – nur mit dem falschen Ansatz. Und das ist ein riesiger Unterschied.

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Warum Durchhalten beim Süßhunger abends keine Option ist

Durchhalten klingt vernünftig. Aber bei Süßhunger (abends) ist es einfach viel zu anstrengend, um es dauerhaft durchzuhalten. Nicht weil du zu wenig Disziplin hast – sondern weil du gegen einen körperlichen Mechanismus ankämpfst, der stärker ist als jeder gute Vorsatz.

Der Trick ist zu verstehen, was bei dauerndem Süßhunger in deinem Körper wirklich passiert. Denn wenn du das verstehst, bist du handlungsfähig.

Was in deinem Körper wirklich passiert

Jedes Mal wenn du Zucker isst, wird in deinem Gehirn Dopamin ausgeschüttet – der Botenstoff für Belohnung und Wohlgefühl. Dein Gehirn merkt sich: Das war gut, das wollen wir wieder. Mit der Zeit braucht es aber immer mehr Zucker, um denselben Effekt zu erzeugen. Und so ist der Süßhunger nie befriedigt, weil dein Körper immer mehr Süßes haben möchte und sogar braucht, um dasselbe Gefühl herzustellen.

Dazu kommt, dass Zucker deinen Blutzuckerspiegel ordentlich durcheinanderbringt. Er steigt schnell an – und fällt danach genauso schnell wieder ab. In diesem Tief meldet dein Körper: Nachschub nötig, am besten süß. So entsteht die Blutzucker-Achterbahn, die du vielleicht schon kennst, ohne dass du sie so nennen würdest.

Das Tückische daran ist, dass beides zusammen einen Teufelskreis ergibt: Dein Körper reagiert auf den Zucker – und der Konsum von Zucker macht es gleichzeitig immer schwieriger, damit aufzuhören. Das ist keine Willensschwäche. Das ist einfach Biochemie.

Die Lösung: Ersetzen statt Weglassen

Den Kreislauf zu unterbrechen funktioniert nicht durch das alleinige Weglassen von Süßigkeiten und Zucker. Es funktioniert durch Ersetzen der zuckerhaltigen Produkte im “normalen” Essen. Und dafür musst du wissen, wo der Zucker überall steckt.

Wusstest du zum Beispiel, dass in einem Fruchtjoghurt aus dem Supermarkt oft 20 Gramm Zucker stecken? Oder dass ein Glas Orangensaft etwa genauso viel Zucker enthält wie eine Handvoll Gummibärchen? Das sind Produkte, die du vielleicht für gesund hältst – und die trotzdem deinen Belohnungsschalter betätigen und die Blutzucker-Achterbahn in Gang setzen. Ganz ohne, dass du es merkst.

Von diesen Produkten gibt es noch viel mehr. Damit du einen guten Überblick bekommst, habe ich in meinem Guide eine Übersicht zusammengestellt – und das Beste: Ich zeige dir direkt auch, womit du diese Produkte ersetzen kannst. Denn es geht nicht um Verzicht. Es geht darum, den Zucker durch etwas zu ersetzen, das deinen Körper wirklich versorgt – und trotzdem lecker ist.

Und wenn du gleich dazu auch noch drei Tipps haben möchtest, die du direkt umsetzen kannst, um deinen Süßhunger abends zu reduzieren, lohnt sich der Guide doppelt für dich. Denn die habe ich auch für dich vorbereitet.

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Foto von Vitaly Gariev auf Unsplash



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