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Ich stelle euch hier ein Buch vor, das mich zum Nachdenken gebracht hat. Es geht um eine Studie aus den 40ern in der der Zusammenhang zwischen einem niedrigen Blutzuckerspiegel und Viruserkrankungen erforscht wurde.

Kern seiner Forschung ist die Feststellung, dass wir häufig unter einem zu niedrigen Blutzuckerspiegel leiden. Bei vielen Menschen liegt er im „Ruhezustand“ nicht bei 80 – wie normal – sondern nur noch bei 60. Er beschreibt dies als Folge der ständigen Berg- und Talfahrten des Blutzuckerspiegels durch schnellresorbierende Kohlenhydrate wie Zucker und weißes Mehl. Essen wir einen Schokoriegel, steigt der Blutzucker schnell an und fällt kurz darauf tiefer als normal. Passiert das mehrmals am Tag und über Jahre pendelt er sich auf die Dauer unterhalb der gesunden Grenze von 80 ein.

Er stellte darauf hin fest, dass wir (und auch Tiere) mit einem unnatürlich niedrigen Blutzucker von unter 80 besonders empfänglich für verschiedene Krankheiten sind und zeigt dies eindrucksvoll an dem Verlauf einer Polio-Epidemie in der Südstaaten der USA 1948.

Ein spannendes Buch, dass bestimmt eine Menge Gegner hat. Ich hab es gerne gelesen und verstehe jetzt den Zusammenhang zwischen Immunsystem und Zuckerkonsum besser.

Buch

Dr. med. B. Sandler
„Vollwerternährung schützt vor Kinderlähmung und anderen Viruserkrankungen“
bioverlag gesundleben GmbH

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