Hallo, ihr lieben Blog-Leser!

Heute Abend ist es an der Zeit, euch endlich mal etwas zu sagen, dass schon lange ansteht:
Danke, dass ihr immer wieder so zahlreich hier erscheint und euch bei mir bemerkbar macht! Jede Mail und jeder Kommentar von euch freut mich. Wirklich! Danke, dass ihr mir immer wieder versichert habt, dass ich nicht alleine da stehe. Es gibt so viele von euch da draußen, die genau die gleichen Probleme mit dem Zucker haben. Danke für euer Vertrauen und dafür, dass ihr mir von euern Geschichten erzählt habt.

All das habe ich so nicht kommen sehen, als ich im August 2014 mit zittrigen Händen mein Blog online klickte. Damals wollte ich einfach nur loswerden, was ich über Zucker dachte und wusste. Ich wollte es einfach rausschrei(b)en und damit genau die erreichen, die danach suchten. Und ja, ich hatte auch einen Traum: Ich wollte die Welt ein bisschen besser machen.

Und als mich dann die ersten Mails mit diesen Worten erreichten „Ilga, du hast mein Leben verändert!“ wusste ich, dass ich gerade auf einem richtig guten Weg war.

Deshalb Danke! <3
Bisher war das eine tolle Reise mit euch!

 

Und da es mir so viel Freude macht, habe ich mich dazu entschlossen, dieses Zucker-Ding in Zukunft hauptberuflich zu machen. Ich geh‘ ab jetzt einfach mal in die Richtung, in die mich meine Freude treibt und zu der mein Herz Ja! sagt. Das bedeutet im Moment: Genau hier beim Zuckermonster zu sein!

Ihr könnt euch übrigens auch freuen, denn hier wird’s demnächst wieder deutlich mehr Input für euch geben.

Langsam kommt auch einiges in Bewegung! Aus Zuckermonster entwickelte sich der „Endlich zuckerfrei!“ Online-Kurs. Die Teilnehmerin Angela gründete ein tolles Blog und Anfang des Jahres eine dreiwöchige Zuckerfrei-Challenge mit vielen erfolgreichen Absolventen und drei zufriedenen Betreuern (Angela, Marion Selzer und ich. Das war toll!). Gisela, eine andere Teilnehmerin des Kurses, gründete eine Selbsthilfegruppe und hat mich jetzt zu einem Vortrag eingeladen. Heute stand’s dick in der Zeitung!

Wenn man anfängt ein bisschen Wind zu machen, entstehen Wellen! Und die tragen meinen Traum immer weiter! – Ihr könnt euch vorstellen, was mein Herz dazu sagt, nicht wahr?

 

 

 

Neustädter Zeitung

 

HAZ Leine-Zeitung

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