Ich habe ja hier schon einmal beschrieben, wir genial ich die grünen Gemüse-Blätter finde, und wie schade es ist, dass sie meistens im Biomüll oder Kaninchenstall landen (wobei … die freuen sich ja wenigstens drüber und bleiben so gesund!).

Der Nährstoffreichtum und Sättigungsfaktor ist schwierig zu überbieten, wenn man diese Blätter beim Kochen mitverwendet. Ausserdem sieht es auch schön aus, wenn man, wie hier, alles von der Kohlrabi mit verwertet.

 

Kohlrabi-Gemüse

  • 1 Kohlrabi
  • 1 Zwiebel oder Scharlotte
  • Etwas Kokosöl
  • Butter und Sahne oder Mandelmus und etwas Wasser
  • Natürliches Salz, Pfeffer und frisch gemahlene Muskatnuss
  • Ein paar gehackte Mandeln
  • Frischer Zitronensaft

 

Die Kohlrabi waschen und die Blätter von und Stengel von der Rübe trennen. Die Rübe schälen und würfen. Die Zwiebel ebenfalls fein würfeln.

Dann die Stengel von den Blättern trennen und getrennt legen. Die Stiele ebenfalls klein schneiden.

 

Zum Schluss die Blätter in kleine Stücke schneiden. Sie sind auch nach dem Kochen noch sehr fest, deshalb sind kleine Stücke besser.

Das Kokosöl in der Pfanne erhitzen und die Zwiebeln anbraten. Dann die klein geschnittenen Stengel und die Rüben-Würfel dazu geben, und ein paar Minuten weiter dünsten. Zum Schluss die Blätter dazugeben und noch mal eine Weile bei zugedeckter Pfanne erhitzen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

Zum Schluss etwas Butter und Sahne – oder Mandelmus und Wasser – zugeben, kurz aufkochen lassen, auf einen Teller geben, mit gehackten Mandeln bestreuen und mit Zitronensaft verfeinern.

Mir reicht das so als Mahlzeit, da ich viel Fett verwende. Dazu schmecken aber auch Kartoffeln, Hirse oder Quinoa.

 

 

 

 

 

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