(Industrie-) Zuckerfreie Kekse, die nur mit Früchten gesüßt werden.

Wieder verstecktes Gemüse! Und dazu noch Resteverwertung. Zwei Dinge, die mich begeistern! Diesmal geht es um Bohnen und dann auch noch um Kekse. Wunderbar!

Das Rezept:

Die Kekse werden aussen etwas knusprig und bleiben innen weich und saftig. Durch die Bohnen sättigen sie sehr. Die Süße kommt durch die Bananen und ein paar Rosinen. Man kann sie auch durch etwas gehackte Zartbitterschokolade oder andere trockene Früchte eintauschen. – Aber Vorsicht, Trockenfrüchte haben oft ein hohes Triggerpotential und können dazu verleiten, dass man sehr viel mehr ist, als man möchte.

Die Kekse lassen sich gut einfrieren und im Toaster auftauen.

Bohnenkekse

ca. 28 kleine Kekse

  • Bohnenbrei, der Rest von der Mayonnaise*
  • 2 reife Bananen
  • 90g Haferflocken
  • 1/2 TL Natron
  • etwas natürliches Salz
  • etwas frischen Zitronensaft
  • 30g Rosinen

* man kann auch ca. 100g gekochte weiße Bohnen nehmen, dann verändern sich die Kekse zwar leicht im Geschmack und in der Konsistenz, aber es funktioniert trotzdem.

Brei und Bananen mixen. Das geht am besten mit einem Pürierstab.

Die Haferflocken und die anderen Zutaten (bis auf die Rosinen) dazu geben und gut vermixen. Danach die Rosinen unterrühren.

Dann den Teig in Form von kleine Keksen auf einem Backblech verteilen. Ich nehme für diese Arbeiten nur noch Eiskugel-Portionierer – so praktisch und einfach!

Danach nur noch backen bei 150°C für ca. 20 Minuten, bis sie goldbraun werden.

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