Möchtest du deinen Heißhunger auf Süßes stoppen?

Live Online-Training
am 6. und 11. Februar 2019

Kennst du das dringende Verlangen nach einem ganz bestimmten Lebensmittel (z. B. Schokolade, Eis, Kekse oder Chips)? Bist du es leid, dieses Verlangen immer erfüllen zu müssen? Willst du, dass das endlich aufhört?

Ich zeige dir eine einfache Notfall-Methode, mit der du dir jederzeit helfen kannst – ohne Verzicht und ohne Kosten. Einfach mit dem, was du bei dir hast!

Du lernst:

Warum Heißhunger entsteht

Wie du dir selber helfen kannst

Eine geniale Technik, die dein Leben verändern wird

Mittwoch,
6. Februar

20 Uhr

Montag,
11. Februar

20 Uhr

Mittwoch, 6. Februar

20 Uhr

Montag, 11. Februar

20 Uhr

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Deine Daten sind sicher! Ich gebe deine Daten niemals an Dritte weiter. Du kannst deine E-Mail-Adresse zu jeder Zeit mit nur einem Mausklick aus meinem System löschen. Informationen zum Datenschutz.

Warum frage ich nach dem Vornamen? Weil mir Datenschutz am Herzen liegt, versuche ich immer so wenig Daten wie möglich zu sammeln. Deshalb ist z. B. die Anmeldung für meinen Newsletter grundsätzlich ohne Angabe des Namens möglich. Im Falle von Webinaren und Online-Trainings frage ich danach, damit ich Teilnehmern auf Fragen direkt und persönlich antworten kann.

Das sagen Teilnehmer meiner Kurse und Programme

Es ist eine Befreiung nicht ständig ans Essen denken zu müssen, Süßes mit einem Lächeln ablehnen zu können und wenn es doch etwas Süßes wird, einfach den gewohnten Weg weiter gehen. Das hätte ich mir nicht träumen lassen bei meinem vorherigen Konsum.

— Aleksandra Mitrovic

Ich musste Süßigkeiten gegen meinen Willen essen. Und nun muss ich das nicht mehr! Vielen Dank!

— Sandra

Endlich finde ich mit innerer Ruhe und Gelassenheit, dass ich zuckerfrei SEIN MÖCHTE. Was für ein Unterschied von ICH MUSS JETZT ETWAS SÜSSES HABEN zu OCH, NEIN DANKE. ICH SPÜRE, DASS ICH ETWAS ANDERES WÜNSCHE. Übrigens sehr oft MICH, Ruhe, Entspannung.

— Lilly Möhring

Gestern habe ich das erste Mal Kekse gegessen und nicht gleich die ganze Packung verputzt, sondern nach 4 Stück war Schluss und damit ging es mir gut.

— Anonym

Über Ilga

Vielleicht bist du auf der Suche nach Hilfe, vielleicht geht’s dir so, wie es mir lange ergangen ist: Kekse stehen auf dem Tisch und obwohl du dir 100 mal sagst: „Nein, heute nicht!“ musst du trotzdem einen nehmen. Und das Schlimme daran: es bleibt nicht bei dem einen Keks – Schluss ist erst, wenn der Teller leer ist. Danach fühlst du dich aber alles andere, als zufrieden.

Wahrscheinlich hast du oft das Gefühl, süße Speisen zu dir nehmen zu müssen, obwohl du es tief in deinem Innern eigentlich gar nicht willst und du würdest gerne frei entscheiden können, wann du etwas Süßes genießen willst, anstatt es dir von deiner Gewohnheit vorschreiben zu lassen. Du hast es satt und du würdest gerne endlich diesen inneren Kampf besiegen und Ruhe verspüren.

Dann bist du hier genau richtig. Mir ging es auch lange Zeit so, aber ich habe einen Weg gefunden, Frieden mit dem Zucker zu schließen. Ich habe die Zuckersucht hinter mir gelassen, führe trotzdem eine süßes, glückliches Leben und kann mit voller Begeisterung und Genuss naschen.

Du kannst das auch schaffen! Man muss nur lernen, wie es zu so einer Situation kommen konnte, und was man tun kann, um es zu verändern. Ich hätte mir damals Hilfe gewünscht, aber desto mehr freue ich mich heute darüber, meine Erfahrungen auf diesem blog zu teilen und vielleicht auch dir ein kleines bisschen auf deinem Weg in die Zuckerfreiheit zu helfen.

In meiner Kindheit und Jugend war ich in alles vernarrt, das süß schmeckte. Kein Essen ohne Nachtisch, oft sogar ein komplettes süßes Mittagessen und zur Kaffeepause auf jeden Fall Kekse oder Kuchen. Mir schmeckte es einfach und ich war nicht imstande nur einen Tag die Finger davon zu lassen. Ich lebte eigentlich recht gesund – dachte ich zumindest – da konnte das bisschen Naschen doch nicht schlecht sein.

Später fing es an, mich zu nerven. Süßigkeiten schmeckten mir immer noch sehr gut, aber gleichzeitig litt ich darunter, dass ich nie “NEIN!” dazu sagen konnte. Sehr häufig kreisten meine Gedanken darum, besonders wenn ich weniger davon essen wollte oder wenn ich Stress hatte. Oft war der Wunsch nach Süßigkeiten und Kuchen so stark, dass ich kaum an etwas anderes denken konnte. Kennt ihr auch diese nachmittägliche Lust auf Zucker, der unbedingt nachgegeben werden muss? Bei mir war es so stark, dass ich unbedingt zum Kiosk musste, um Nachschub zu holen. Dann war es köstlich und zufriedenstellend, aber schon ein paar Augenblicke später bereute ich es, weil es sich dann doch nicht mehr so gut anfühlte. Ein übersüßter Geschmack im Mund und das schlechte Gewissen wieder einmal versagt zu haben.

2004 habe ich angefangen anders zu essen. Ich lebe seit fast 2/3 meines Lebens ohne Fleisch und zu 99% vegetarisch, natürlich lange Zeit auch fettarm. Wegen der Figur. Das führte dazu, dass ich lange – um einigermaßen satt zu werden – ein Gemüse-und-Salat-essender-Pudding-Vegetarier war. Viel Brot, Nachtisch, süße Zwischenmahlzeiten und besonders fettarme Dinge gehörten zu meinem Alltag. Und ich war ewig schlapp, krank und energielos. Immer war irgendetwas, häufig nichts richtig schlimmes, aber es trübte meine Lebensfreude sehr. Die Beschwerden wechselten sich ab: Zahnentzündungen, Erkältungen, Pilzbefall und wieder Zahnweh. Dazu hatte ich keine Energie und sobald ich mich doch mal zu Sport oder Radfahren durchgerungen hatte, wurde ich wieder krank. Ich weiß nicht, in wie vielen Wartezimmern ich saß um später so ratlos wie zuvor nach Hause zu gehen: Einziger Kommentar von vielen Ärzten war: “Ihre Blutwerte sind in Ordnung, Sie sind gesund. Schlucken Sie bitte einfach mehr Vitamintabletten, dann macht ihr Immunsystem auch besser mit!”

Alles änderte sich, als mir ein alternativer Arzt (der der Schulmedizin den Rücken gekehrt hatte und sich auf chinesische Medizin und Kinesiologie spezialisiert hatte) sagte, ich solle morgens und abends jeweils einen Esslöffel Leinsamenöl essen. Ich schaute ihn erschrocken an und sagt: “Wissen Sie, wie viel Fett das ist?” und er nickte einfach und sagte so etwas wie: “Ja.” und dann noch: “Machen Sie mal!”.

Am nächsten Tag geschah etwas unfassbares für mich. Nach diesem Löffel Öl auf einem Tomatenbrot (auch das war ein neues Frühstück für mich, aber sollte ich das Öl in mein Müsli kippen?) merkte ich auf dem Weg zur Arbeit, dass ich zufrieden satt war, und mich gleichzeitig nicht voll fühlte. Das erste mal seit Ewigkeiten. Vielleicht seit jeher. Von da an verließen nach und nach alle Diätprodukte meine Küche und natürlich Fette wie gute Öle, Butter und Sahne zogen ein.

Ungefähr zur gleichen Zeit hatte ich starke Probleme mit meiner Haut. Sie war sehr trocken und Neurodermitis plagte mich. Eine Naturkosmetikerin stellte recht schnell die Frage nach “Wie sieht es denn aus mit Zucker und Milch bei Ihnen? Essen Sie das noch?” – Ich fühlte mich sehr ertappt, da mein Tagesablauf seit einiger Zeit von mindesten 3 Milchkaffees und ca. einer halben Tafel Schokolade begleitet wurde. Ich reduzierte die Süßigkeiten und stellte vorerst auf Sojamilch um. Und was passierte? Die Haut wurde deutlich besser.

Was sich aber noch änderte: Mir ging es insgesamt langsam besser, die Pfunde purzelten. Warum war das so?

Mit der Zeit versuchte ich immer weiter auf Zucker zu verzichten. Bei einer ca. 3-monatigen Darmreinigung stellte ich fest, dass es mir viel leichter fiel, wenn ich gleichzeitig auch auf Weißmehl verzichtete. Anfänglich war es sehr hart, aber nach vielen Rückfällen (ich bin ein großer Back-Fan, auch wenn ich oft gar nichts mehr davon essen möchte. Gefährliche Mischung… ) und vielen Tagen, in denen ich meinen Willen stärken musste, machten mir die positiven Aspekte Mut. Ich konnte seit etlichen Jahren endlich wieder durchschlafen, ohne 2 Stunden mitten in der Nacht wach zu liegen. Ich wurde weniger krank und Stressphasen waren deutlich leichter zu ertragen. Das war ein neues Leben!

Dieser ganze Wandel war natürlich nicht nur durch die Ernährungsumstellung möglich. Viel Dinge änderten sich mit Hilfe von tollen Menschen, aber das andere Essverhalten hat mein Verhältnis zu mir selbst deutlich verändert. Ohne Zuckersucht kann ich mich besser wahrnehmen. Ich bin näher an mir dran und kann meine Bedürfnisse besser verstehen. Ich bin überzeugt davon, dass der Schlüssel zu einem besseren und glücklicheren Leben darin liegt, sich selber zu verstehen und der eigenen kleinen Stimme zu folgen, statt sie zu ignorieren. Und die Zuckerfreiheit hat mich da einen großen Schritt weiter gebracht.

Ich bin jetzt so weit, dass ich sagen kann: Ich kann selber entscheiden, ob ich heute wirklich mal ein Stück zuckrigen Kuchen essen möchte. Meistens ist meine Antwort sowieso “NEIN!”, da es mir auch gar nicht mehr so gut schmeckt wie früher. Und wenn ich doch mitesse, weil ich z.B. dem lieben Gastgeber nicht vor den Kopf schlagen möchte, dann hab ich das Zuckermonster am nächsten Tag im Griff.

Seit dieser Veränderung habe ich viele Wege kennen gelernt, wie ich den Bezug zu mir stärken kann, wie ich meiner inneren Stimme immer weiter lerne zu vertrauen und ihr zu folgen. Gleichzeitig hat mich das Thema Essen nie wieder los gelassen. Ich versuche seitdem heraus zu finden, was die Nahrung mit mir macht. Ziel ist immer etwas leckeres, gesundes und nahrhaftes zu finden, um nachher zufriedener satt und gesund zu sein.

© Endlich Zuckerfrei! 2019

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